Yoga für Sportler - eine sinnvolle Ergänzung - Alltagsausgleich - Weniger Stress, mehr Entspannung!

Yoga für Sportler – eine sinnvolle Ergänzung

Den Körper entlasten, das Verdauungssystem reinigen, den Verzicht üben und erkennen, dass man eine gewisse Zeit ohne feste Nahrung “überleben” kann. Fasten – was früher selbstverständlich und natürlich war, wird heute durch die bewusste Entscheidung zum Fasten erreicht. Heilfasten ist nichts Neues, hat aber in den letzten Jahren einen neuen Aufschwung erlebt. Jeder, der gesund ist, kann ohne Bedenken mehrere Tage auf feste Nahrung verzichten. Was uns oft im Weg steht, ist der Kopf, der als erstes auf die Barrikaden geht, wenn es um die Idee des Nahrungsverzichts geht.

Übungen aus dem Yoga – nicht nur für Yogis

Yoga ist ein Lebensstil, und echte Yogis machen meist nur Yoga, also die sogenannten Asanas. Das sind Körperübungen, die die Flexibilität erhöhen, den Körper straffen und Muskeln aufbauen. Glücklicherweise erkennen immer mehr Menschen, dass Yoga die perfekte Ergänzung zum Training von Sportlern ist. Aus diesem Grund sind inzwischen spezielle Formen des Yoga wie Yoga für Surfer oder Box-Yoga entstanden.

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Yoga im Sport – so macht Yoga für Sportler Sinn

Regelmäßige Yoga-Sitzungen können Ihre Leistung im Sport steigern, da sie ausgleichend wirken und den Körper flexibel halten. Sie können mit Yoga den gesamten Körper trainieren und ihn dort unterstützen, wo Ihr täglicher Sport ihn besonders beansprucht. Daher ist Yoga ideal, um muskuläre Dysbalancen auszugleichen und die perfekte Ergänzung zu Ihrem täglichen Training. Doch was genau sind die Vorteile von Yoga für Sportler?
Kompensierendes Ganzkörpertraining Durch reine Muskelarbeit wird der Körper meist nur sehr einseitig trainiert, Muskeln und Sehnen können sich verspannen und verkürzen. Das ist auch der Grund, warum viele Sportler wenig oder keine Beweglichkeit haben. Yoga soll den Körper wieder ins Gleichgewicht bringen und alle am Bewegungsapparat beteiligten Muskeln, Sehnen und Bänder mobilisieren. So wird die Flexibilität wieder erhöht und selten genutzte, tiefliegende Muskeln werden wieder beansprucht.

Ruhe und Entspannung für Ihren Körper

Im Bereich des Sports werden die Muskeln meist nur aktiviert bzw. kontrahiert, aber wenig entspannt und mobilisiert. Dadurch steigt der Muskeltonus und die Herzfrequenz, ähnlich wie der Körper auf körperliche Belastung reagiert. Sport elektrisiert also unseren Körper und setzt ihn Stress aus. Beim Yoga hingegen werden die Muskeln gedehnt und gestreckt. Dies signalisiert dem Körper und dem Geist Entspannung und Ruhe, wodurch sich die Muskeln wieder entspannen können. Die körperliche und geistige Regeneration wird durch Yoga gefördert, Stress wird abgebaut.

Verbesserte Körperhaltung

Die Haltung des Körpers spielt beim Yoga eine wichtige Rolle. Hier wird die korrekte und optimale Ausrichtung der Gelenke trainiert und der gesamte Gelenkaufbau mit Sehnen, Bändern und Bindegewebe sichergestellt. So können auch Sportler, die häufig unter Fehlhaltungen leiden, wieder in die richtige Körperausrichtung zurückfinden und von einer Verbesserung der Gesamtstatik profitieren.

Die besten Asanas für Sportler

Je nachdem, ob Sie Läufer, Schwimmer oder Bodybuilder sind, variieren die besten Yogaübungen für Ihren Körper. Schließlich setzt ein Läufer andere Muskeln ein als ein Schwimmer. Dennoch gibt es einige Asanas, die sich generell besonders gut für aktive Sportler eignen.

Der Drehsitz

Für den Drehsitz setzen Sie sich im Schneidersitz auf den Boden. Die rechte Hand legen Sie auf Ihr linkes Knie, die linke Hand wird hinter das Steißbein gelegt. Atmen Sie nun tief ein und richten Sie Ihre Wirbelsäule auf. Beim Ausatmen drehen Sie Ihren Oberkörper vom Nabel aus nach links. Der Blick geht dabei über Ihre linke Schulter. Mit jeder Einatmung versuchen Sie, Ihren Körper noch weiter zu strecken, mit jeder Ausatmung gehen Sie etwas tiefer in die Drehung.
Wirkung: Die Rückenmuskulatur, insbesondere der Rückenstrecker, wird gedehnt, die schräge Bauchmuskulatur gestärkt und die Wirbelsäule mobilisiert.

Die sitzende Vorwärtsbeuge

Setzen Sie sich auf Ihre Matte und strecken Sie die Beine vor sich aus. Beugen Sie nun die Füße, atmen Sie tief ein und strecken Sie die Beine Richtung Himmel. Lassen Sie sich nun langsam nach vorne Richtung Oberschenkel sinken. Achten Sie darauf, dass Ihr Rücken dabei möglichst gerade bleibt.
Wirkung: Die gesamte Rückenmuskulatur und die Faszien werden gedehnt und mobilisiert. Verspannungen werden gelöst und Muskelverkürzungen an der Rückseite der Beine gelindert.

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