Wie Sie sich vor Sommerkrankheiten schützen können - Alltagsausgleich - Weniger Stress, mehr Entspannung!

Wie Sie sich vor Sommerkrankheiten schützen können

Sommerkrankheiten treten am ehesten aufgrund der hohen Temperaturen und der hohen Luftfeuchtigkeit auf, die für diese Jahreszeit typisch sind. Neben der Sonneneinstrahlung und der Hitze selbst können auch Insekten und Mikroorganismen (z. B. Pilze und Bakterien) für verschiedene Erkrankungen verantwortlich sein.
Hitzegefühl, Mundtrockenheit, Müdigkeit, Appetitlosigkeit und Übelkeit, aber auch Druckabfall, Erbrechen und Durchfall können Warnzeichen dafür sein, dass mit dem Körper zu dieser Jahreszeit etwas nicht in Ordnung ist.
Erfahren Sie mehr über die folgenden Sommerkrankheiten, mit Tipps, wie Sie sich schützen können:

Gelbfieber und Dengue kommen zu dieser Zeit häufiger vor

Da es im Sommer häufiger regnet, ist auch die Wahrscheinlichkeit größer, mit krankheitsverursachenden Mücken zu leben. Daher ist es notwendig, besonders vorsichtig mit allen Behältern umzugehen, in denen sich Wasser ansammeln und zu einem günstigen Ort für ihre Vermehrung werden kann.

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Über Dengue

Im Falle von Dengue ist die Mücke, die die Krankheit verursacht, Aedes aegypti, die mit einfachen häuslichen Gewohnheiten bekämpft werden kann, wie z.B. das Reinigen von Dachrinnen und Wassertanks und das Sammeln von Müll. Auch das Tragen von Insektenschutzmitteln und langer, leichter Kleidung kann ein wirksamer Schutz gegen Mücken sein.
Laut dem Gesundheitsministerium sollten Sie bei Symptomen wie hohem Fieber, Kopfschmerzen, Schmerzen hinter den Augen, Körperschmerzen und Übelkeit sofort einen Arzt aufsuchen und keine Selbstmedikation durchführen.

Über Gelbfieber

Obwohl Gelbfieber zu jeder Jahreszeit übertragen werden kann, gilt es als Sommerkrankheit, vor allem wegen des vermehrten Pendelns während der Ferien. Daher ist es wichtig zu wissen, ob es eine von der Stadt Ihres Reiseziels vorgeschriebene Impfung gibt, die zehn Tage vor der Reise erfolgen muss.
Das Gelbwildfieber wird in der Regel durch den Stich der infizierten Stechmücke Haemagogus janthinomys übertragen und kann zum Tod führen. Die Impfung ist die wichtigste Form der Vorbeugung und wird für die gesamte Bevölkerung ab dem neunten Lebensmonat empfohlen.

Intoxikation und Dehydrierung sind ebenfalls Sommerkrankheiten

Hohe Temperaturen sind die Hauptfaktoren für Lebensmittel- und Wasservergiftungen: Sommerkrankheiten werden durch den Verzehr von kontaminierten Lebensmitteln und Wasser verursacht.
Um Probleme zu vermeiden, ist es daher notwendig, immer auf die Sicherheit, Qualität und Konservierung dessen zu achten, was auf der Straße verzehrt werden soll. Und im Haus sollte man darauf achten, dass alles hygienisch zubereitet und richtig gelagert wird.
Die Hauptsymptome einer Intoxikation können Durchfall, Fieber, Übelkeit und Erbrechen sein. Da diese Zustände zu einer Dehydrierung führen können, ist es wichtig, einen Arzt aufzusuchen und den Zustand zu überwachen.
Dehydration tritt auf, wenn die Ausscheidung von Wasser größer ist als die aufgenommene Menge und ist durch eine niedrige Konzentration von Wasser und Mineralsalzen gekennzeichnet, was den Körper daran hindert, lebenswichtige Funktionen auszuführen.
Denken Sie daran, dass übermäßige Sonneneinstrahlung und Hitze durch vermehrtes Schwitzen (Schweißabsonderung des Körpers) ebenfalls zu Dehydrierung führen kann. Versuchen Sie daher, viel Flüssigkeit (vorzugsweise Wasser) zu trinken, frische und leichte Lebensmittel zu verzehren, den Verzehr von stark verarbeiteten Lebensmitteln (einschließlich zuckerhaltiger Getränke) zu vermeiden und der Jahreszeit entsprechende Kleidung zu tragen, um das Problem zu vermeiden.

Symptome für Dehydrierung können sein:

● Tiefe Augen;
● Ausbleiben von Tränen, wenn das Kind weint;
● Trockener Mund und Zunge;
● Sehr großes Durstgefühl und sehr schnelles Trinken von Wasser oder anderer Flüssigkeit;
● Verminderung der Urinmenge;
● Absinken der weichen Stelle (bei Säuglingen).
Bei zwei oder mehr Symptomen ist es notwendig, einen Arzt aufzusuchen, und bei älteren Menschen und Kindern kann die Dehydrierung noch schwerer sein. Daher muss in diesen Fällen Vorsicht geboten sein.

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