Warum Schlaftabletten gefährlich sein können - Alltagsausgleich - Weniger Stress, mehr Entspannung!

Warum Schlaftabletten gefährlich sein können

Viele Menschen haben Probleme mit dem Schlaf. Besonders ab 50 Jahren sind viele bereits abhängig von Schlafmitteln, ohne sich dessen bewusst zu sein. Was ist zu tun?
Doch Schlaftabletten sind tückisch und schädlich für die Gesundheit. Es lohnt sich, nach Alternativen zu suchen.

Warum wir schlecht schlafen

Schlafstörungen sind zu einem vollwertigen Phänomen in modernen und urbanen Lebensräumen geworden. Wir sind oft beruflich und privat gestresst und machen uns Sorgen um die Zukunft. In Zeiten einer globalen Pandemie werden die Ängste der Menschen noch verstärkt. Oft geht man müde ins Bett, doch dann setzt das Gedankenkarussell ein. Nichts ist dann einfacher, als eine Schlaftablette zu nehmen.
Leider verschreiben uns viele Ärzte diese heimtückischen Medikamente nur zu gerne und regelmäßig. Aber auch rezeptfreie Schlafmittel können zäh sein. Hat man sich erst einmal an das einfache Schlucken von Tabletten vor dem Einschlafen gewöhnt, kommt man nur schwer wieder davon los. Für eine lange Zeit scheinen die Dinge gut zu laufen. Aber wenn wir älter werden, brauchen wir vielleicht doch das eine oder andere Medikament. Die regelmäßige Einnahme von Schlaftabletten, vor allem im Zusammenspiel mit anderen Medikamenten, kann richtig gefährlich werden und die Gesundheit ernsthaft gefährden.

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Einschlafen um jeden Preis?

Natürlich gibt es verschiedene Arten von Schlafmitteln, aber alle Schlafmittel haben, wenn sie nicht natürlich wirken, Nebenwirkungen. Benzodiazepine oder die sogenannten Z-Schlafmittel machen stark süchtig. Sie beeinträchtigen auch das Reaktionsvermögen und können Kopfschmerzen und Sehstörungen verursachen. Das Atmungszentrum im Gehirn wird gedämpft. Die Fahrtüchtigkeit ist am nächsten Tag nicht mehr gewährleistet.
In Verbindung mit Alkohol und anderen Drogen werden solche Mittel sehr gefährlich und können sogar zum Tod führen. Glücklicherweise gibt es kaum noch Barbiturate. Sie sind ähnlich gefährlich. Manche Menschen nehmen auch Antihistaminika als Einschlafhilfe, weil diese Allergiemittel müde machen. Aber auch davon ist dringend abzuraten, denn am nächsten Tag ist man schwach, hat einen trockenen Mund und vielleicht sogar Magen-Darm-Beschwerden. Kurzum: Das perfekte Schlafmittel gibt es einfach nicht.

Warum Schlaftabletten gefährlich sind

● hohes Suchtpotenzial
● gefährliche Wechselwirkungen mit anderen Substanzen
● begrenztes Reaktionsvermögen
● können Magen-Darm-Beschwerden und Kopfschmerzen verursachen
● Mundtrockenheit
● Fahruntüchtigkeit
● Konzentrationsschwierigkeiten

Auch das Schlafen will gelernt sein

Die wenigsten Menschen sind in der glücklichen Lage, dass sie Morpheus in seine freundlichen Arme schließen, sobald sie zu Bett gehen. Aber man kann durchaus etwas für einen guten Schlaf und damit für die eigene Gesundheit tun. Die Art und Weise, wie wir einschlafen, bestimmt bereits die Gestaltung unseres Tages und vor allem unseres Abends. Auch das Schlafen will bis zu einem gewissen Grad gelernt sein, und dazu gehört vor allem eine angemessene Schlafhygiene.
Schon tagsüber sollten Sie für ausreichend Bewegung an der frischen Luft und eine gute Portion Licht sorgen. Die letzte Mahlzeit am Abend sollte mindestens drei Stunden vor dem Schlafengehen eingenommen werden. Regen Sie sich vor dem Schlafengehen nicht auf und schauen Sie keine Krimis oder Nachrichtensendungen, die von Katastrophen berichten, bis das Licht ausgeht. Lesen Sie vor dem Schlafengehen ein paar Seiten eines Buches, das Ihnen gute Gedanken für die Nacht liefert. Versuchen Sie, keinen Alkohol zu trinken, sondern lieber einen beruhigenden Tee.

So können Sie besser einschlafen

● natürliche Schlafmittel auf Basis von Baldrian oder Passionsblume verwenden
● Medizinische Schlaftees aus der Apotheke
● Schlafhygiene
● Einschlafrituale

Raum und Bett zum Schlafen

Auch der Raum und das Bett beeinflussen unseren Schlaf. Am besten schlafen Sie in einem abgedunkelten, eher kühlen und gut belüfteten Raum. Achten Sie darauf, dass sich in der Nähe Ihres Bettes keine elektronischen Geräte in Bereitschaft befinden. Handys und Computer haben im Schlafzimmer nichts zu suchen. Eine gute Matratze ist ebenfalls wichtig für einen guten Schlaf. Ein Fachmann kann Ihnen helfen, die richtige Matratze für Sie zu finden.
Auch Geräusche können zu Schlafproblemen führen. In der Apotheke gibt es funktionelle Mittel, um die Ohren zu verschließen und Geräusche zu vertreiben. Auch Meditations- und Entspannungsübungen können Ihnen helfen, besser zu schlafen. Auch ein Spaziergang an der frischen Luft vor dem Schlafengehen kann Wunder bewirken.

So entwickeln Sie Rituale

Am besten ist es, wenn Sie Ihre eigenen Rituale vor dem Schlafengehen entwickeln. Das kann sein, vor dem Schlafengehen ein paar Yogaübungen zu machen oder Gedichte zu lesen. Trinken Sie einen Heiltee aus der Apotheke oder eine heiße Milch mit Honig. Oder bürsten Sie sich ausgiebig die Haare und machen Sie ein paar Dehnübungen für Schultern und Nacken.
Vielleicht hilft Ihnen auch das Hören einer bestimmten Musik beim Einschlafen. Sie können auch gemeinsam mit Ihrem Partner Rituale entwickeln. Auch natürliche Schlafmittel und Einschlafhilfen wie Baldrian oder Passionsblume können Ihnen beim Einschlafen helfen. Solche freiverkäuflichen Mittel haben in der Regel keine Nebenwirkungen im Vergleich zu herkömmlichen Schlaftabletten. Schlafen Sie gut und vor allem gesund!

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