Tipps zur Steigerung des Selbstbewusstseins - Alltagsausgleich - Weniger Stress, mehr Entspannung!

Tipps zur Steigerung des Selbstbewusstseins

Beim Selbstwertgefühl geht es darum, wie Sie sich selbst einschätzen. Es ist in der Regel das Ergebnis einer Reihe von Erfahrungen, die es stärken können, oder auch nicht (die meisten davon sogar in der Kindheit).
Wir alle machen Zeiten durch (und werden sie durchmachen), in denen wir uns ein wenig niedergeschlagen fühlen und es uns schwer fällt, an unser Potenzial zu glauben. Verstehen Sie: Ein geringes Selbstwertgefühl ist jedem Menschen eigen und kann uns immer wieder heimsuchen.
Wenn dies jedoch zu einer konstanten, langfristigen Situation wird, muss etwas dagegen unternommen werden. Schließlich können aus dieser Situation andere ernsthafte Probleme entstehen, zum Beispiel Depressionen und Angstzustände.
Versuchen Sie also, einige der folgenden Tipps in die Praxis umzusetzen, und wenn keiner von ihnen hilft, sollten Sie sich unbedingt Hilfe suchen. Los geht’s!

Hinterfragen Sie Ihre negativen Glaubenssätze

Es ist ganz normal, dass wir uns im Laufe unseres Lebens dabei ertappen, wie wir Dinge denken wie:
● “Ich bin nicht klug genug dafür.”
● “Niemand mag mich.”
● “Ich bin nicht in der Lage, das zu tun.”
● “Ich verstehe nicht, warum mein(e) Partner(in) noch mit mir zusammen ist.”
Der erste Schritt ist, diesen negativen Glaubenssatz zu identifizieren und nach Beweisen zu suchen, die ihn widerlegen. Erinnern Sie sich an die Dinge, die Sie bereits erreicht haben, an die Schwierigkeiten, die Sie bereits überwunden haben, und an die Maßnahmen, die Sie ergriffen haben, um den Menschen, die Ihnen am nächsten stehen, zu helfen / sie zu unterhalten / zu unterstützen / sich um sie zu kümmern.
Dies wird Sie daran erinnern, dass die meisten negativen Gedanken, die Ihr Kopf “nährt”, nichts anderes sind als die Früchte seiner selbst und die aus diesem Grund unwahr und, mehr als das: ungerecht sind.

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Bauen Sie positive Beziehungen auf (und vermeiden Sie negative)

Verstehen Sie eines: Wir brauchen im Leben Menschen, die uns gut tun, die uns etwas Positives zufügen und die uns ständig gute Lehren und Erfahrungen bringen.
Daher kann alles, was davon abweicht, extrem schädlich für unser Selbstwertgefühl sein. Schließlich gibt es bestimmte “Gestalten” auf dieser Welt, die das Bedürfnis haben, uns zu schmälern, um sich gut zu fühlen, oder die bei diesem und anderen Prozessen unsere Energien aussaugen (die berühmten Gefühlsvampire).
Der Tipp hier lautet also: Sorgen Sie dafür, dass Sie nur Menschen um sich haben, die Ihnen GUT tun und die von Herzen nur wollen, dass es Ihnen gut geht. Alles, was darüber hinausgeht, muss dringend von Ihrer Liste gestrichen werden. Auf diese Weise können Sie sicher sein, dass Ihr Selbstwertgefühl viel besser geschützt ist.

Seien Sie gut zu sich selbst

Machen Sie sich eines klar: Sie müssen nicht immer perfekt sein, geschweige denn, sich zu jeder Tageszeit gut mit sich selbst fühlen.
Selbstwertgefühl ist ein Gefühl, das von Situation zu Situation, von Tag zu Tag und von Stunde zu Stunde variiert. Manche Menschen fühlen sich entspannter und sicherer, wenn liebe Freunde und Kollegen in der Nähe sind, aber unbehaglich bei Fremden/Bekannten. Das ist normal. Andere fühlen sich vielleicht im beruflichen Bereich noch völlig souverän, aber im sozialen Bereich voller Unsicherheiten (oder umgekehrt).
Kurzum: Erlauben Sie sich, von Zeit zu Zeit zu scheitern. Wir alle haben Momente, in denen wir uns ein wenig niedergeschlagen fühlen oder es uns schwerer fällt, unser Selbstvertrauen aufrechtzuerhalten. Das Geheimnis ist, freundlich zu sich selbst zu sein und nicht zuzulassen, dass man in diesem Strudel von Unsicherheiten und dergleichen untergeht.

Wie auch immer: die Wichtigkeit der kleinen Schritte

Es ist sehr unwahrscheinlich, dass Sie von heute auf morgen von einem niedrigen Selbstwertgefühl zu einem unerschütterlichen Selbstvertrauen gelangen werden. Sie können jedoch sicher sein, dass Sie mit diesen Tipps wahrscheinlich eine Reihe von kleinen Verbesserungen erreichen werden, die mit der Zeit zu einem großen Schutzschild gegen “Selbstsabotage” werden.
Wichtig ist, dass Sie alle Ihre Erfolge (ob klein oder nicht) feiern und sich nicht selbst die Schuld geben, wenn negative Denkmuster wieder in Ihrem Kopf auftauchen.
Stellen Sie sich außerdem möglichst positiv auf und suchen Sie sich, wenn das nicht möglich ist, professionelle Hilfe, ok?

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