Selbstheilungskräfte aktivieren: die 8 besten Tipps zur Selbstfürsorge - Alltagsausgleich - Weniger Stress, mehr Entspannung!

Selbstheilungskräfte aktivieren: die 8 besten Tipps zur Selbstfürsorge

Der Körper ist ein mächtiges Instrument. Jeder Mensch kann seine eigene körperliche Gesundheit beeinflussen und hat bereits und oft noch viele unentdeckte Möglichkeiten entdeckt, sich gesund zu halten oder bei Bedarf zu heilen. Je mehr Sie Ihren Körper, Ihre Psyche und Ihre Stressfaktoren erforschen, desto mehr können Sie sich selbst Gutes tun und sich das geben, was Sie zur Heilung brauchen.

Selbstfürsorge ist wichtig für Körper, Geist und Seele

Viele Krankheiten oder Krankheitssymptome haben andere Ursachen, als wir auf den ersten Blick denken. Und jede Krankheit ist auch eine Gelegenheit, zu reflektieren und zu ergründen: Wie ist es dazu gekommen, tritt diese Krankheit immer wieder auf?
● Was ist der eigentliche Grund dafür? Körperliche, geistige oder emotionale Erschöpfung?
● Was brauche ich, um zu heilen und mich gesund zu halten? Stichwort: Selbstfürsorge.

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Die 5 besten Tipps zur Selbstheilung und Selbstfürsorge

Unabhängig davon, ob Sie sich gerade auf einem körperlichen, emotionalen oder spirituellen Heilungsweg befinden – die folgenden acht Tipps sind Möglichkeiten, Ihre Selbstheilungskräfte zu erforschen und Ihr Potenzial zu stimulieren.

Schaffen Sie Rituale

Rituale sind besonders effektiv für die Balance des Körpers, wenn sie etwas Verwöhnendes beinhalten. In stressigen Lebensphasen leidet die Selbstfürsorge oft am stärksten, und gerade in dieser Zeit braucht der Körper (das Immun- und Nervensystem) viel Aufmerksamkeit. Damit sind Rituale gemeint, die Ihnen auf mentaler, physischer und emotionaler Ebene täglich gut tun (to care).
Dazu gehört u.a. eine Form der Bewegung, egal welche, die zu Ihnen passt. Bewegung hilft, emotionalen Stress loszuwerden, und sie regt den Blutkreislauf und die Verdauung an. Wenn wir uns in einem aufgeregten Zustand befinden, können mögliche Krankheitserreger schnell den Körper verlassen. Körper und Geist werden durch Schweiß und Verdauung gereinigt und konzentrieren sich auf die Bewegungsabläufe. Andere Rituale lassen sich leicht in den Morgen oder Abend integrieren, Meditation, Tee oder Kaffee, Spazierengehen, Schreiben, Lesen, etc.

Motivation zur Heilung finden

Je mehr Motivation Sie finden können, desto besser. Es gibt noch einen weiteren Motivationsfaktor: Dankbarkeit. Wenn wir für die kleinen Dinge im Leben dankbar sind, wie z. B. eine Umarmung, ein tolles Essen, einen Sonnenuntergang, die Freundlichkeit des Gegenübers und vieles mehr, wollen wir leben und denken daran, wieder gesund und fit zu sein, um diese kleinen Momente zu erleben. Klingt einfach, ist aber sehr wirkungsvoll.

Konzentrieren Sie sich auf die Heilung

Erinnern Sie sich daran, dass Sie nicht die Krankheit sind. Die Krankheit wurde vom Körper geschaffen, Altlasten, Umwelteinflüsse, Stress in den Zellen – und es ist genauso möglich, in den Zustand vor der Krankheit zurückzukehren. Konzentrieren Sie sich auf die Heilung, aber seien Sie geduldig und identifizieren Sie sich nicht zu sehr mit der Krankheit und ihren negativen Begleiterscheinungen.

Ziehen Sie Erkenntnisse aus der Krankheit

Stellen Sie sich vor, die Krankheit sei eine Metapher: Welche Art von Metapher? Wie würde die zugrunde liegende Botschaft aussehen? Lernen Sie, über die Symptome, die oft lange vor der Krankheit als Warnzeichen auftreten, auf Ihren Körper zu hören. Was sagen Ihnen diese (möglicherweise wiederkehrenden) Symptome?
Krankheiten sind eine gute Zeit (da wir im wahrsten Sinne des Wortes “gezwungen” werden), um sich selbst etwas Gutes zu tun, sich auszuruhen und die Zeit davor zu reflektieren. Sie können daraus lernen, wachsen und Ihre Selbstheilungskräfte stärken.

Entspannende Meditation

Meditation und Entspannung helfen bei Migräne, Stress, Schmerzen, PMS-Symptomen, Verspannungen, Erschöpfung und vielem mehr. Schon 10 Minuten am Tag machen einen großen Unterschied und aktivieren das Immunsystem durch Entspannung von Körper und Geist.
Suchen Sie sich einen schönen Platz in Ihrer Wohnung, am besten morgens und/oder abends, und setzen Sie sich für 10-20 Minuten hin. Achten Sie dabei auf Ihre Ein- und Ausatmung. Es gibt viele Anleitungen im Video- oder Audioformat oder üben Sie selbst. Andere Formen, die tiefe Entspannung bringen, sind: Yoga, Massagen, Yin Yoga, Rolfing, Qi Gong, Atemübungen, warme Bäder.

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