SCHLANK MIT DER NEUEN BIKINI-DIÄT - Alltagsausgleich - Weniger Stress, mehr Entspannung!

SCHLANK MIT DER NEUEN BIKINI-DIÄT

Ein straffer Bauch in 21 Tagen: Mit der Bikini-Diät schaffen Sie es, ohne zu hungern. Der Ernährungsexperte erklärt, wie es funktioniert.

Der britische Kardiologe Dr. Aseem Malhotra ist Experte für das Thema Adipositas und Ratgeberautor. Er hat die Mittelmeerdiät selbst ausprobiert und optimiert.

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Seine Erkenntnisse hat er auch in seinem Buch “The Pioppi Diet: Der 21-Tage-Plan zum Abnehmen, Fitwerden und Längerleben” zusammengefasst.

Diät ohne Kalorienzählen

Warum hilft das Zählen von Kalorien nicht beim Abnehmen?
Weil das Wichtigste ist, welche Art von Kalorien Sie essen. So sind zum Beispiel ballaststoffreiche Kohlenhydrate aus ganzen Früchten und Gemüse gut für den Darm und verzögern die Glukoseaufnahme. Die Stärke in industriell verarbeiteten Kohlenhydraten wie Brot, Nudeln und Reis hingegen wird schnell aufgespalten und verursacht einen deutlich größeren und schnelleren Anstieg von Insulin und Blutzucker. Dadurch entsteht ein permanentes Hungergefühl. Fett, Ballaststoffe und Eiweiß hingegen halten Sie lange satt. Eine fettreiche, mediterrane Ernährung ohne Kalorienbeschränkung mit Olivenöl, Nüssen und Vollmilchprodukten reduziert nachweislich das Gewicht und beugt Krankheiten wie Krebs und Herzinfarkt vor.

Regeln der Bikini-Diät
Was ist bei der Diät wichtig?

Der Fokus liegt nicht mehr auf der Vermeidung von Fett, sondern auf der Vermeidung von Insulinresistenz und Entzündungen. Das hilft unter anderem, Körperfett zu verlieren, gestörte Blutzuckerwerte in den Griff zu bekommen bzw. wieder zu senken und das Risiko, an Typ-2-Diabetes zu erkranken, zu verringern.

Was sind die genauen Regeln?

Essen Sie drei Wochen lang täglich drei Mahlzeiten mit ballaststoffreichem Gemüse und zuckerarmen Früchten wie Äpfeln oder Beeren und essen Sie, bis Sie sich satt fühlen. Außerdem empfehle ich, mindestens zwei bis vier Esslöffel natives Olivenöl extra zu verzehren, weil es entzündungshemmend wirkt und Blutzuckerschübe verhindert – genauso wie eine Handvoll Walnüsse oder Mandeln. Dreimal pro Woche darf fetter Seefisch auf den Teller, zweimal auch rotes Fleisch von grasgefütterten Tieren. Joghurt, Käse und Kefir haben sich als Eiweißquelle und Lieferant gesunder Fettsäuren bewährt, ebenso wie Bio-Eier – am besten drei am Tag.

Kann man jeden Tag schlemmen?

Nein, einmal in der Woche sollten Sie 24 Stunden lang fasten. Am besten ist es, normal bis zum Schlafengehen zu essen und am nächsten Tag Frühstück und Mittagessen auszulassen. Stattdessen nehmen Sie nur Flüssigkeiten wie Tee, Kaffee oder Mineralwasser zu sich. Wir empfehlen, das Fasten zu Beginn des sechsten oder siebten Tages zu beginnen.

Kein Zucker
Wie reduzieren Sie gezielt Bauchfett?

Durch den Verzicht auf Zucker und vor allem auf Snacks! Denn Snacks bewirken oft eine hohe Insulinausschüttung (und wir werden dick), weil wir die Bequemlichkeit und lange Haltbarkeit industriell verarbeiteter Kohlenhydrate, zum Beispiel in Keksen, schätzen.

Was ist sonst noch tabu?

Neben Fruchtsäften, Honig und Sirup sind das alle verpackten, raffinierten Kohlenhydrate, vor allem Brot, Gebäck, Torten, Kekse und Müsliriegel, Nudeln und andere Teigwaren wie Couscous und Reis. Auch industriell verarbeitete Keimöle wie Sonnenblumen-, Mais- oder Sojabohnenöl sollte man meiden.

Darf man nichts Süßes essen?

Nur in den ersten zwei Wochen. Danach können Sie jeden Tag ein Stück schwarze Schokolade auf Ihren Speiseplan setzen. Am besten ist eine Sorte mit über 85 Prozent Kakaoanteil, da sie weniger zugesetzten Zucker enthält. Wenn Sie zu Beginn der Diät auf den üblichen Nachtisch verzichten, können Sie stattdessen etwas Obst, z. B. Beeren, genießen.

Bewegung ist auch Teil der Diät
Geht es auch ohne Sport?

Nein, aber es muss nicht unbedingt Ausdauersport oder das Fitnessstudio sein. Viel wichtiger ist die Bewegung im Alltag! Wenn Sie im Sitzen arbeiten, sollten Sie alle 45 Minuten eine zwei- bis dreiminütige Bewegungspause einlegen. Schon zwei Minuten nach dem Aufstehen reagiert der Körper auf zellulärer Ebene positiv. Schon ein einfacher Spaziergang verbessert die Gesundheit: Eine Studie mit unsportlichen Erwachsenen ergab, dass bereits 30 Minuten zügiges Gehen dreimal pro Woche die Insulinresistenz innerhalb weniger Monate reduzierte. Ergänzt werden kann dies durch kurze, hochintensive Kraftübungen (HIIT), etwa eine halbe Stunde pro Woche.

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