Nackenmassage zur Entspannung - 5 Tipps für magische Hände! - Alltagsausgleich - Weniger Stress, mehr Entspannung!

Nackenmassage zur Entspannung – 5 Tipps für magische Hände!

Oft sind wir in unserem Alltag ganz schön angespannt. Dafür gibt es viele Gründe. Vielleicht hast du einen anstrengenden Beruf. Auch die Kindererziehung kann sehr fordernd sein. Oder du hast Sorgen. In allen diesen Fällen spannt sich dein Körper an. Das geschieht ganz automatisch. Diese Anspannung spürst du im Rücken, aber auch besonders im Nacken. Das kann teilweise sehr schmerzhaft sein. Hier kann eine Nackenmassage zur Entspannung gut helfen.

Tipp 1: Was bewirkt eine Nackenmassage zur Entspannung?

Jeder, der einmal eine Nackenmassage bei sich selbst gemacht oder eine Nackenmassage bekommen hat, weiß: Das tut einfach gut. Aber warum ist das so? Eine Nackenmassage fühlt sich sehr angenehm an. Das ist unter anderem so, weil du dir gut tust. Du nimmst dir Zeit für dich. Oder du bekommst Zuwendung in Form von Berührung von jemand anderem. Aber auch dein Körper reagiert positiv. Deine Muskeln im Nacken werden gelockert. Die Durchblutung im massierten Bereich wird gefördert. Das merkst du daran, dass die Haut ganz warm und rot wird. Durch die vermehrte Durchblutung werden Stoffwechselschlacken abtransportiert. Das ist gut, weil sie unter anderem für Muskelschmerzen verantwortlich sind. Bleiben sie, wo sie sind, können sie sogar für langanhaltende Schmerzen im Nackenbereich sorgen. Auch dein Geist findet durch die wohltuende Massage Entspannung. Selbst bei Spannungskopfschmerzen kann eine Nackenmassage lindernd wirken. Nicht zuletzt werden diese Augenblicke der Entspannung dir dabei helfen, deinen Stress abzubauen. Danach bist du den Aufgaben deines Alltags wieder viel besser gewachsen.

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Tipp 2: Wie wird eine Nackenmassage gemacht?

Bevor du anfängst: Eine Nackenmassage kann schon nach wenigen Minuten helfen. Sie sollte allerdings nicht länger als 15 bis 20 Minuten dauern. Hier gilt: Mehr hilft nicht mehr. Der angegebene Zeitrahmen wird von den meisten Menschen als angenehm empfunden. Du kannst Massageöl benutzen. Es unterstützt die Wirkung der Nackenmassage. Viele finden eine Massage mit Öl angenehmer. Unter anderem, weil deine Finger mit Öl besser über die Haut gleiten können. Wenn du allerdings kein Öl hast oder eine Nackenmassage mit Öl nicht magst, dann lass es einfach weg.

Eine Nackenmassage bei sich selbst machen

Bevor du mit der Massage anfängst, solltest du dir einige Minuten Zeit nehmen. Setz dich so hin, dass du es bequem findest. Du kannst über der Kleidung und unter der Kleidung massieren. Wenn du Öl benutzt, dann ist es besser, du ziehst dein Oberteil aus. Das Öl kann sonst die Kleidung verschmutzen. Du solltest dir Zeit nehmen, um deine Hände aufzuwärmen. Dafür kannst du auch Handgymnastik machen. Deine Hände sollten schön warm und gut durchblutet sein. Wenn du Öl benutzt, dann wärme es vorher auf jeden Fall an. Stelle die Flasche dazu einfach zehn Minuten vorher auf die Heizung. Oder gib das Öl auf deine Handflächen und warte, bis es sich erwärmt. Kaltes Öl wirkt unangenehm auf der Haut. Es kann dich auch so erschrecken, dass du dich weiter anspannst.

Fange mit Streichungen an. Dafür kannst du deine Handflächen, die Finger und den Daumen benutzen. Fange von oben an deinem Hinterkopf an und streiche dann nach unten zum Nacken. Zuerst sollten es leichte Berührungen sein, wie streicheln. Dann kannst du langsam mit mehr Druck arbeiten. Wechsle die Streichbewegungen mit kreisenden Bewegungen ab. Dafür machst du mit den Fingern und dem Daumen kleine kreisende Bewegungen auf der Haut. Du fängst wieder am Hinterkopf an und arbeitest dann Richtung Nacken. Dabei sollten deine kreisenden Bewegungen von links nach rechts von der Wirbelsäule nach außen gehen. Auch hier fängst du mit einem ganz leichten Druck an, der langsam stärker werden darf. Beende die Massage wieder mit Streichungen vom Kopf Richtung Rücken.

Eine Nackenmassage bei anderen machen

Auch wenn du jemand anderen massierst, ist es wichtig, dass ihr beide es bequem habt. Dein Partner sollte bequem sitzen oder liegen. Du stellst dich hinter ihn oder beugst dich über ihn. Dabei solltest du ganz entspannt stehen oder sitzen. Frage deinen Partner, ob er Öl möchte oder nicht. Verwendet ein Handtuch zum Zudecken, wenn dein Partner nicht mit freiem Oberkörper sein mag. Achte auch jetzt darauf, dass deine Hände und das Öl warm sind. Dein Partner vertraut dir, und du willst ihm etwas Gutes tun und ihn nicht erschrecken. Überhaupt solltest du ihm vorher sagen, was du machen willst. So fühlt er sich wohler. Viele Menschen glauben, dass sie mit viel Kraft arbeiten sollten. Das ist nicht richtig. Arbeite im Zweifelsfall mit nur wenig Druck. Frage deinen Partner, ob er den Druck als angenehm empfindet. Tut er das nicht, dann vermindere den Druck. Auch hier beginnst du wieder mit Streichungen. Benutze deine Handflächen, die Finger, den Daumen und den Handrücken. Starte am Hinterkopf deines Partners und streiche dann nach unten zu seinem Nacken. Wieder fängst du mit ganz sachten Berührungen an, wobei du langsam den Druck steigerst. Wie bei der Selbstmassage kannst du zu kreisenden Bewegungen wechseln. Kleine und kreisende Bewegungen, immer vom Hinterkopf zum Nacken hin. Von innen nach außen und entlang der Wirbelsäule. Achte dabei genau auf deinen Partner und mache keine abrupten Bewegungen. Das wäre nicht entspannend. Am Ende lasse die Nackenmassage wieder mit Ausstreichungen ausklingen.

Tipp 3: Worauf du achten musst.

Wie oft kann man eine Nackenmassage machen?

Wichtig ist, dass die Nackenmassage gut vertragen wird. Treten keine unangenehmen Nebenwirkungen auf, kannst du sie jeden Tag machen.

Wann man keine Nackenmassage machen sollte

Wenn nach der Massage Nebenwirkungen auftreten, solltest du erst einmal einige Tage Pause machen. Vielleicht lässt du deinen Nacken auch von einem Arzt untersuchen. Nebenwirkungen sind Übelkeit, Schwindel, Kopfschmerzen oder schlimmere Verspannungen. Es gibt auch Krankheiten, bei denen der Nacken nicht massiert werden darf. Frage, wenn du Zweifel hast, erst einmal deinen Arzt, bevor du massierst. Zu den Krankheiten und Ausschlussgründen gehören:

– Tumore
– Bandscheibenvorfälle an der Halswirbelsäule
– schwere Arthrosen (Gelenkverschleiß) an der Halswirbelsäule
– eine akute Migräne
– frische Verletzungen
– Zerrungen
– Osteoporose.

Was man bei einer Nackenmassage vermeiden sollte

Die Nackenmassage soll ja Gutes bewirken. Deshalb ist es wichtig, dass du dich an einige wichtige Punkte hältst. Hier sind sie noch einmal im Überblick:

– Nicht mit kalten Händen massieren
– Nicht mit kaltem Öl massieren
– nicht massieren wenn du oder dein Partner es unbequem habt
– nicht massieren, wenn Nebenwirkungen auftreten
– nicht bei den oben aufgeführten Krankheiten und Hinderungsgründen massieren
– keinen schmerzhaften Druck ausüben

Hilft eine Nackenmassage bei Spannungskopfschmerzen?

Wenn du oft an Kopfschmerzen leidest, dann solltest du auf jeden Fall zuerst zum Arzt gehen. Migräne kannst du mit einer Nackenmassage sogar noch verschlimmern. Also hier besser Hände weg! Einfache Spannungskopfschmerzen können aber von einer Nackenmassage gelindert werden. Achte nur darauf, dass du nicht mit zu viel Druck massierst, denn das kann die Schmerzen noch schlimmer machen.

Tipp 4: Hilfreicher Liebesbeweis: Nackenmassage für den Partner

Mit einer Nackenmassage kannst du deinem Partner oder deiner Partnerin etwas Gutes tun. Du kannst ihm oder ihr zeigen, wie sehr du ihn magst und wie wichtig er oder sie dir ist. Eine Nackenmassage kann ein Geschenk sein ganz wie eine Schachtel Pralinen, ein Blumenstrauß oder ein Rasierwasser. Wer möchte nicht manchmal ein wenig verwöhnt werden? Hier hilft nicht nur die Massage selber, sondern auch die Zuwendung, die du spendest. Selbst Studien zeigen es. Partnerschaften, in denen die Partner darauf achten, dass sie einander mit Fürsorge behandeln, halten sehr viel länger. Außerdem wird dein Partner den Gefallen bestimmt auch erwidern wollen. So kommst du auch zu einer Massage.

Tipp 5: Welche Hilfsmittel können bei einer Nackenmassage gebraucht werden?

Eine Nackenmassage allein ist ja schon angenehm. Aber du kannst sie sogar noch schöner machen. Eine ganzheitliche Massage umfasst oft noch andere Hilfsmittel. Öle wurden ja bereits erwähnt. Im Handel kannst du viele verschiedene Massage-Öle erwerben. Diese enthalten oft ätherische Öle und Pflanzenwirkstoffe. Damit unterstützen sie die Wirkung der Massage noch. Zum Beispiel hilft Massageöl mit Arnika oder Rosmarin bei Verspannungen im Nacken (wie zum Beispiel dieses hier: Klick). Massageöl mit Lavendel ist sehr beruhigend und entspannend. Aber du kannst natürlich auch zu einfachem Mandelöl, oder Olivenöl greifen, wenn du keine Zusätze magst oder verträgst. Wie wäre es, wenn du auch den Raum gemütlicher machst – etwa mit Kerzen, Duftkerzen oder einer Duftlampe?

Duftkerze zur Nackenmassage

Manche hören auch gerne Musik beim Massieren. Diese sollte allerdings nicht zu laut abgespielt werden. Sehr schön ist hier Meditations- und Entspannungsmusik. Eine andere Möglichkeit wäre weißes Rauschen oder Naturgeräusche. Beliebte Naturgeräusche sind Regen, Wald, Walgesänge, Vögelzwitschern, Wellen und Wind. Es werden viele Apps angeboten, wo du diese Geräusche auch miteinander verbinden kannst. Auch auf meiner Seite Empfehlungen gibt es eine große Auswahl. Mit der Zeit findest du durch Ausprobieren heraus, was du magst.

Vorteile einer Nackenmassage zur Entspannung auf einen Blick:

Du siehst, eine Nackenmassage hat viele Vorzüge. Wenn du einige Punkte beachtest, kann sie auf jeden Fall dein Leben bereichern. Hier die Vorzüge auf einen Blick: Eine ganzheitliche Massage

– wirkt entspannend
– hilft oft bei Spannungskopfschmerz
– hilft dem Körper
– ist eine Möglichkeit dir selber etwas Gutes zu tun
– ist eine Möglichkeit anderen etwas Gutes zu tun
– wirkt wie eine kleine Erholungskur im Alltag
– kann richtig Spaß machen
– ist eine Gelegenheit, deinem Partner eine Freude zu machen.

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