Experte verrät: Mehr Balance mit diesen Tipps - Alltagsausgleich - Weniger Stress, mehr Entspannung!

Experte verrät: Mehr Balance mit diesen Tipps

In unserem Alltag sind wir tagtäglich stressigen Situationen ausgesetzt. Der zunehmende Leistungs- und Zeitdruck führt dazu, dass wir uns oft schneller gestresst fühlen, als uns lieb ist. Der Schlüssel zur Balance, auch in stressigen Situationen, sind gesunde Gewohnheiten.

Dysfunktionale Stressreaktion (Distress)

Dies bedeutet: Unser System ist überfordert und sieht keine Möglichkeit, die Situation adäquat zu bewältigen. Wir stehen unter Dauerstrom und fühlen uns chronisch gestresst. Wir können kein Gleichgewicht zwischen Anspannung und Entspannung finden. Die Folge: Schlafprobleme, Essanfälle, Erschöpfung, Konzentrationsprobleme, Ärger, Unsicherheit, Angst, erhöhter Alkohol- und Nikotinkonsum, Kopfschmerzen, Grübeln, Hadern und auch Hautprobleme.

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Funktionelle Stressreaktion (Eustress)

Unser System ist positiv angespannt und sieht Möglichkeiten, die Situation adäquat zu bewältigen. Wir sind punktuell angespannt und fühlen uns gut gerüstet. Es besteht ein Gleichgewicht zwischen Anspannung und Entspannung. Es entstehen Motivation, Energie, besondere Leistungen, Konzentration, Fokus, Teamgeist, Aktivierung und Wachheit.

Sie können es positiv nutzen, indem Sie sich kurz aufwärmen oder allgemein Wärme erzeugen. Gleichzeitig kann das Feuer aber auch alles niederbrennen, oder der Stress kann uns krank machen, indem er uns komplett “ausbrennt”.

Kleine Veränderungen, die gegen Stress helfen

In Zeiten von Stress neigen wir dazu, zwischendurch schnell etwas Fettiges zu essen. Beides ist absolut kontraproduktiv. Regelmäßig und gesund zu essen ist eine Gewohnheit, die nicht nur für Ihren Körper, sondern auch für Ihren Geist von Vorteil ist. Ihre Ernährung ist ein komplexes Geflecht aus persönlichen Vorlieben, sozialen Einflüssen, Ihrer Umgebung und Ihren Gewohnheiten.
Um Ihre Verhaltensmuster zu ändern, sollten Sie ihnen Ihre volle Aufmerksamkeit schenken.

Am Anfang braucht es viel Disziplin: Bis sich eine neue Gewohnheit etabliert hat, brauchen Sie viel Selbstdisziplin, aber dann wird es immer leichter. Irgendwann sind Ihre Handlungen automatisch.

Für die erste Zeit empfiehlt sie, mindestens eine Mahlzeit am Tag gesünder zu gestalten: Nehmen wir an, Sie essen etwas Süßes oder Kohlenhydratreiches zum Frühstück und fühlen sich danach unwohl, träge und müde. Dann versuchen Sie, dieses Frühstück durch eine eiweißreiche, fettarme Mahlzeit zu ersetzen. Dann sehen Sie, wie Sie sich fühlen.

Aktive und passive Regeneration

Erholung ist die Summe aller Maßnahmen, um den Körper nach körperlicher und geistiger Erschöpfung wieder vollständig zu regenerieren. In jeder Erholungsphase finden die folgenden Anpassungen statt:

  1. Auffüllen der Energiespeicher
  2. Zellerneuerung, insbesondere in der Muskulatur
  3. Anpassung des neuronalen Systems sowie Optimierung der Bewegungsabläufe, die durch das neuronale System gesteuert werden

Anpassung des Herz-Kreislauf-Systems

Diese Anpassungen können durch verschiedene aktive und passive Erholungsmethoden nach dem Training unterstützt werden. Ausreichend Schlaf, die richtige Ernährung, physiotherapeutische Maßnahmen wie Massagen, Foam Rolling, Saunagänge, Warm- und Kaltduschen sowie Entspannungsübungen. Der sogenannte “Cooldown” wird nach Meinung der Experten direkt nach der Trainingseinheit zur aktiven Regeneration durchgeführt. Zur aktiven Regeneration kann aber auch eine spezielle Einheit genutzt werden, wie z. B. leichtes Laufen, langsames Rudern oder Radfahren, Schwimmen, Yoga oder Mobilitätsübungen.

Halten Sie Ihren Geist so fit wie Ihren Körper

Unser Gehirn verbraucht zu jeder Tageszeit ein Viertel unserer Gesamtenergie. Bedenkt man seine geringe Größe im Vergleich zum Rest des Körpers, ist sein Energieverbrauch deutlich höher als der jedes anderen Organs. Und das aus gutem Grund: Das Gehirn ist unser wichtigstes Werkzeug. Während Sie viel Zeit und Mühe in Fitness, Schönheit und Ernährung stecken, vernachlässigen Sie möglicherweise Ihr Gehirn – oder, im weitesten Sinne, Ihren Geist. Und das, obwohl sich Körper und Geist stark gegenseitig beeinflussen. Wenn Sie sich zum Beispiel gestresst und unwohl fühlen, wirkt sich das negativ auf Ihre körperliche Gesundheit aus. Umgekehrt, wenn Sie Ihren Körper fit und gesund halten, fühlen Sie sich gesund und glücklich.

Erholung:

Nichtstun und Entspannung sind nicht unbedingt ein und dasselbe. Selbst wenn Sie auf der Couch liegen und nichts tun, sind Sie manchmal angespannt und denken über andere Dinge nach. Entspannungs- und Achtsamkeitstechniken, insbesondere Meditation, können helfen. Meditation ist die effizienteste Methode der Entspannung und ermöglicht es dem Körper und dem Geist, zur Ruhe zu kommen und neue Energie zu tanken. Meditation wird schon seit Tausenden von Jahren praktiziert, und ihre scheinbar unendlichen Vorteile für das geistige und körperliche Wohlbefinden sind heute sogar wissenschaftlich bewiesen.

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