Entzündete Weisheitszähne: Was kann man tun, um die Beschwerden zu lindern? - Alltagsausgleich - Weniger Stress, mehr Entspannung!

Entzündete Weisheitszähne: Was kann man tun, um die Beschwerden zu lindern?

Weisheitszähne können für Teenager und junge Erwachsene ein Alptraum sein. Sie sind die letzten, die geboren werden und können sich sowohl während des Geburtsprozesses als auch danach entzünden. Die Schmerzen der entzündeten Weisheitszähne sind schrecklich, und oft ist die Extraktion die beste Lösung, um das Leiden zu beenden.
Die als Perikoronitis bezeichnete Entzündung tritt nicht ausschließlich bei Weisheitszähnen auf, ist aber häufiger bei Weisheitszähnen anzutreffen. Das liegt daran, dass der Raum zwischen dem Zahn und dem Zahnfleisch größer ist, wodurch sich mehr Speisereste ansammeln.
Da der Zugang zur Zahnbürste erschwert ist, ist es für Bakterien leichter, sich zu vermehren und eine Infektion zu erzeugen. Wenn dieses Problem auftritt, ist es möglich, das Zahnfleisch um den betroffenen Zahn herum leicht geschwollen zu fühlen. Manchmal kann sich sogar eine Kappe über dem Zahn bilden.

Darüber hinaus sind weitere Symptome:
● Schmerzen in diesem Bereich.
● Schlechter Atem oder schlechter Geschmack im Mund.
● Muskelkrämpfe im Kiefer.
● Fieber.
● Anschwellen der Lymphknoten.
Aber was können Sie tun, wenn sich Ihr Zahn entzündet? Siehe unten.

Kostenloses Online-Seminar

Frei von Stress in 30 Tagen!

Wie du gelassener dein Leben meisterst und dich erfolgreich gegen Mitmenschen abgrenzt ohne Gewissensbisse!

Der Weisheitszahn hat sich entzündet, was nun?

Wenn Sie einen entzündeten Weisheitszahn vermuten, sollten Sie als Erstes einen Zahnarzt aufsuchen. Nur ein Fachmann auf diesem Gebiet kann die richtige Diagnose stellen und Ratschläge für die Behandlung geben. Nach der Diagnose des Problems können einige Wege beschritten werden.
Zunächst wird der Zahnarzt analysieren, ob in Ihrem Fall eine Extraktion notwendig ist oder nicht. Wenn das der Fall ist, gibt es wenig zu tun, als sich der Extraktion zu stellen. Die gute Nachricht ist, dass es nach der Extraktion keine Entzündung mehr geben wird.
Wenn der Fall einfacher ist, kann der Zahnarzt sich dafür entscheiden, die Weisheitszähne normal auswachsen zu lassen. In diesem Fall wird er Ihnen beibringen, wie Sie den Bereich am besten reinigen können. Auf diese Weise wird Ihr Zahnfleisch besser geschützt und verhindert weitere Entzündungen während dieses Prozesses.
Ein dritter möglicher Eingriff ist die sogenannte Gingivektomie. Bei diesem Verfahren entfernt der Fachmann das überschüssige Zahnfleisch im entzündeten Bereich oder die Abdeckung, die sich über dem Zahn gebildet hat. Im letzteren Fall wird der Eingriff als Uvulektomie bezeichnet.
Es ist üblich, dass Menschen auf eigene Faust Medikamente wie Schmerzmittel und Entzündungshemmer einnehmen, aber diese Haltung ist sehr gefährlich. Warten Sie deshalb bis zum Termin und nehmen Sie nur die vom Zahnarzt verschriebenen Medikamente.

Hausgemachte Lösungen

Während des Wartens auf eine Extraktionsoperation oder einen Zahnarzttermin helfen einige einfache Methoden, die Schmerzen zu lindern, ohne zur Selbstmedikation greifen zu müssen.
Es ist möglich, die wunde Stelle auf zwei Arten zu betäuben. Die erste ist die Verwendung von Gewürznelken. Legen Sie einfach eine ganze Gewürznelke genau an die Stelle, die Sie am meisten stört, und warten Sie eine Weile, bis Sie sich betäubt fühlen. Eine andere Möglichkeit ist, etwas Nelkenöl mit Hilfe eines Wattestäbchens vorsichtig aufzutragen.
Eine weitere einfache Lösung, um den Schmerz der entzündeten Weisheit zu lindern, ist, den Mund mit Wasser und Salz auszuspülen. Geben Sie in eine Tasse mit warmem Wasser einen Teelöffel Salz und mischen Sie es. Dann spülen Sie 30 bis 60 Sekunden lang und spucken in das Waschbecken. Dies können Sie so oft am Tag tun, wie Sie möchten.
Bei richtiger Pflege und Durchführung der notwendigen Maßnahmen können Sie Ihr Lächeln wieder genießen, zusätzlich zu guten Mahlzeiten, ohne lästige Schmerzen zu haben.

Click Here to Leave a Comment Below 0 comments