Die 6 größten Fehler bei Bauchtrainings - Alltagsausgleich - Weniger Stress, mehr Entspannung!

Die 6 größten Fehler bei Bauchtrainings

Gehört der Bauch auch zu Ihrer Problemzone Nummer eins? Und trotz ein paar Extrarunden in Sachen Bauchmuskeltraining wollen die Fettpölsterchen einfach nicht verschwinden? Dann liegt es vielleicht am falschen Training. Erfahren Sie, welche Fehler Ihr Bauchtraining ruinieren können und was Sie stattdessen tun sollten.
Die größten Fehler beim Bauchmuskeltraining

Zu viel Schwung

Wenn Sie Ihre Bauchmuskelübungen mit viel Schwung und schnell ausführen, verbrennen Sie zwar mehr Kalorien, bauen aber kaum Muskeln auf. Für ein Sixpack müssen die Übungen langsam und sauber ausgeführt werden. Achten Sie immer auf Ihre Atmung: beim Anspannen ausatmen und beim Entspannen einatmen.

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Tägliches Training

Wenn Sie Ihren Core trainieren wollen, sollten Sie Ihren Bauchmuskeln eine Pause gönnen. Regeneration ist ein Muss für jedes Krafttraining, denn in den Pausen wachsen die Muskeln.

Zu wenig Abwechslung

Wie alle anderen Muskelgruppen wachsen auch die Bauchmuskeln nur, wenn sie ständig neuen Reizen ausgesetzt sind. Experten raten, den Trainingsplan alle zwei bis vier Wochen zu ändern.

Nur Crunches

Wer beim Bauchmuskeltraining nur Crunches oder Sit-ups macht, wird nicht den gewünschten Erfolg erzielen. So erstaunlich es auch klingen mag: Auch die Beinmuskulatur ist entscheidend für den Anteil des Bauchfetts. Diese Tatsache wird durch aktuelle Studien aus Japan erneut untermauert: Probanden mit kräftigen Beinen hatten einen deutlich geringeren Anteil an Bauchfett als solche mit schwachen Beinen. Die Erklärung der Forscher: Die Muskelgruppen an den Beinen sind besonders groß und benötigen daher viel mehr Energie. Mit anderen Worten: Wenn die Beinmuskeln stark sind, wird das Fett verbrannt, bevor es sich am Bauch festsetzen kann.

Zu viel Stress

Auch Stress kann den Trainingserfolg mindern. Die erhöhte und konstante Ausschüttung des Stresshormons Cortisol führt zu einem Absinken des Blutzuckerspiegels und Heißhungerattacken. Die Energie, die wir dem Körper zuführen, wird jedoch nicht verbrannt, sondern in der Körpermitte als Fett gespeichert. Deshalb ist es sehr wichtig, sich im Alltag Zeit für entspannende Momente zu gönnen und ausreichend Schlaf zu bekommen.

Schlechte Ernährung

Schön definierte Muskeln bekommt leider niemand allein durch das Bauchtraining. Denn entscheidend ist auch der Körperfettanteil, und der hängt maßgeblich von der Ernährung ab. Das heißt aber nicht, dass Sie auf Fett verzichten sollten. Das Wichtigste ist eine ausgewogene Ernährung mit etwa 25 Prozent gesunden Fetten, 20 Prozent Eiweiß und 55 Prozent komplexen Kohlenhydraten (kein Zucker und Weißmehl).
Radikaldiäten, die die Verdauung verlangsamen und die stoffwechselregulierenden Wachstumshormone und Leptin reduzieren, sind ebenfalls sehr schlecht für einen schön definierten Bauch.
Ein Sixpack ist übrigens meist deutlich erkennbar an einem Körperfettanteil unter 20 Prozent bei Frauen und unter 15 Prozent bei Männern.

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