7 Mythen über psychische Erkrankungen - Alltagsausgleich - Weniger Stress, mehr Entspannung!

7 Mythen über psychische Erkrankungen

Manchmal sind verschiedene Faktoren wie die genetische Vererbung oder der Einfluss des Alters dafür verantwortlich, dass man in bestimmten Lebensabschnitten eher an psychischen Erkrankungen leidet.
Organische Ursachen wie Süchte, die zu Depressionen führen können, können beteiligt sein. Zu den sozialen und umweltbedingten Ursachen gehören das Verhältnis des Kindes zu den Eltern oder der fehlende Kontakt zu seiner Umwelt.
“Psychisch gesunde” Menschen werden nicht von ihren eigenen Emotionen überwältigt und können die Unannehmlichkeiten, die das Leben ihnen bereitet, akzeptieren, ohne sich aufzuregen.
Sie haben eine tolerante Einstellung und sind in der Lage, über sich selbst zu lachen. Außerdem unterschätzen oder überbewerten sie ihre Fähigkeiten nicht, und sie respektieren sich gegenseitig und fühlen sich in der Lage, fast alle Situationen zu meistern.

Sie schaffen es in der Regel auch, sich an den einfachsten Dingen des Alltags zu erfreuen und haben ein gutes Gefühl für andere, d.h. sie sind fähig zu lieben und ihre Beziehungen sind zufriedenstellend und von Dauer.

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Darüber hinaus fühlen sie sich als Teil einer Gruppe und sind in der Lage, ihr Umfeld zu verändern und für die Zukunft zu planen, ohne Angst zu haben, sowie offen für neue Erfahrungen und Ideen zu sein.

Abbau von Mythen

Deshalb ist es wichtig, mit den Mythen aufzuräumen, die sich um Menschen ranken, die an einer psychischen Erkrankung leiden. Wir möchten 7 davon besonders hervorheben:

  1. Es gibt keine Möglichkeit, Menschen mit psychischen Erkrankungen zu helfen.
    FALSCH: Es gibt Behandlungen, Strategien und Unterstützung von Verbänden für Menschen mit dieser Art von Pathologie. Außerdem können die Betroffenen, wenn sie die richtige Behandlung erhalten, ein völlig normales Leben führen. Und der Rest der Gesellschaft kann dazu beitragen, indem er eine positive Energieumgebung schafft, die eine gute psychische Gesundheit einschließt und fördert.
  2. Menschen mit psychischen Erkrankungen sind gewalttätig und unberechenbar.
    FALSCH: Menschen mit einer psychischen Erkrankung sind nicht aggressiver als andere Menschen. Außerdem besteht die Möglichkeit, dass Sie jemanden mit psychischen Problemen kennen und es noch nicht einmal bemerkt haben.
  3. Psychische Krankheiten manifestieren sich bei Menschen mit einem schwachen Charakter.
    FALSCH: Diese Art von Pathologien sind sehr häufig. Sie können auftreten, weil ein genetischer Faktor sie beeinflusst, wie es bei Schizophrenie oder Depression der Fall ist. Oder sie können durch Ereignisse bedingt sein, die die Person erlitten hat: der Verlust eines geliebten Menschen, Probleme am Arbeitsplatz.
  4. Eine Person, die eine psychische Krankheit erlitten hat, wird sich nie wieder vollständig erholen.
    FALSCH: Verschiedene Studien zeigen, dass Menschen, die eine psychische Erkrankung durchgemacht haben, sich vollständig erholen können. Das heißt, sie werden in der Lage sein, zu arbeiten, zu lernen und voll und aktiv am Leben teilzunehmen.
  5. Kinder können keine psychische Krankheit haben. Wenn sie sich daneben benehmen, dann nur, um Aufmerksamkeit zu erregen und wegen der Unhöflichkeit, die sie erfahren.
    FALSCH: Leider können auch Kinder aufgrund biologischer, psychologischer und sozialer Faktoren an emotionalen Störungen leiden wie Erwachsene.
  6. Psychische Störungen sind isolierte Krankheiten, da fast niemand an ihnen leidet.
    FALSCH: Tatsächlich ist das Gegenteil der Fall. Laut der Weltgesundheitsorganisation hat jeder vierte Mensch im Laufe seines Lebens eine psychische Störung.
  7. Menschen, die an dieser Art von Krankheit leiden, können kein erfülltes Leben genießen.
    FALSCH: Ein psychisches Problem zu haben, bedeutet nicht, dass man ein normales Leben führen oder irgendetwas genießen kann. Man kann einen Job bekommen, eine Familie gründen usw., obwohl manchmal Menschen, die an einer solchen Störung leiden, soziale Probleme haben können, man muss sich um Menschen mit psychotischen Symptomen kümmern.

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