4 Tipps für die richtige Technik beim Gehen - Alltagsausgleich - Weniger Stress, mehr Entspannung!

4 Tipps für die richtige Technik beim Gehen

Obwohl viele Menschen denken, dass sie wissen, wie man geht, ist es notwendig, aufmerksam zu sein und die 4 Phasen des Gehens richtig auszuführen.

Das Gehen ist nicht nur für diejenigen geeignet, die nicht in Form sind, sondern auch für diejenigen, die körperliches und geistiges Wohlbefinden anstreben und das Tor zum Rennen sind. Es ist jedoch notwendig, sich der Schritte bewusst zu sein, um Verdrehungen zu vermeiden, die Bänderrisse, Sehnen oder sogar Muskelprobleme verursachen können.

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Trainieren Sie Ihren Schritt neu

Der Schritt variiert je nach Terrain und Biomechanik jeder Person, aber Experten räumen ein, dass es eine optimale Art des Gehens gibt, die die Energieeffizienz erhöht und die Verletzungsgefahr verringert. Kennen Sie seine Phasen:

1. Erster Kontakt.

Treten Sie auf die Mitte der Ferse, um den ersten Aufprall durch das Körpergewicht zu absorbieren. Das Knie sollte leicht gebeugt, entspannt und vor dem Oberkörper sein. Diese leichte Beugung entlastet die Gelenke, so dass die Hüft- und Beinmuskulatur den Aufprall abfangen kann. Der supinierte Fuß (lehnt sich leicht nach außen) im ersten Moment des Kontakts, um sich erst danach im Übergang zur nächsten Phase zu stabilisieren. Achtung: Die Supinationsbewegung ist ein schneller Schritt im Gehen.

2. Pronation.

Der Fuß dreht sich leicht nach innen, während sich das Fußgewölbe abflacht, um den Druck des Schritts auf eine größere Fläche zu verteilen, und der Schwerpunkt wandert vor den Mittelpunkt des Fußes. Halten Sie die Finger in Laufrichtung. Gleichzeitig befindet sich der gegenüberliegende Fuß in der Luft und bewegt sich nach vorne. Die Überpronation überlastet sowohl die Fuß- als auch die Beinmuskulatur, was die Verletzungsgefahr beim Gehen erhöht. Mögliche Ursachen sind Füße mit einem wenig ausgeprägten Fußgewölbe und eine Muskelschwäche, die die kontrollierte Pronationsbewegung nicht rechtzeitig “festhält” und sie weiterlaufen lässt.

3. Supination.

Der Fuß dreht sich nach außen, so dass das Längsgewölbe den Aufprall bei der Vorwärtsbewegung des Rumpfes absorbieren kann. Diese Phase hat zwei Zwecke: Absorption der Aufprallkraft und Stabilisierung, und sie ermöglicht dem Fuß, eine starre Struktur für den Vortrieb in Vorbereitung auf die nächste Phase zu bilden. Stützen Sie die Ferse und den Vorfuß nicht gleichzeitig ab, oder noch schlimmer, stützen Sie nur den Vorfuß ab, wodurch die gesamte Stützphase des Mittelfußes beim Gehen eliminiert wird. Die falsche Technik verursacht Probleme in den Füßen und Beinen, einschließlich schmerzhafter Metatarsalgien.

4. Balance Sheet.

Wenn das Gewicht des Körpers in Richtung der gegenüberliegenden Ferse abhebt, die die Bewegung dämpft, bewegt sich der Antriebsfuß vollständig. Dazu nutzen Sie die Unterstützung der fünf Finger auf dem Boden für mehr Stabilität und zusätzlichen Antrieb. Die große Zehe sorgt für den finalen Schub, wobei der Großteil des Körpergewichts in dieser Phase vom anderen Bein abgehoben werden sollte. Ein weiterer Punkt: Ziehen Sie den Fuß nicht nach. Heben Sie aus der Wipp-Position den Fuß vor sich an, während Sie den gegenüberliegenden Fuß auf dem Boden abstützen. Dies ermöglicht eine flüssigere Gewichtsverlagerung. Vermeiden Sie auch, mit dem Daumen kräftig auf den Boden zu drücken und ihn zum Schwingen zu bringen, denn so verschwenden Sie Energie.

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